Autogenes Training
 
 


Schalten Sie von Stress auf Gelassenheit um - mit konzentrativer Selbstentspannung.
Durch Auto-Suggestion helfen Sie Körper und Seele, die innere Anspannung aus eigenen Kräften abzubauen.
Sie lernen verschiedene wirkungsvolle Übungen, die Sie leicht in Ihren Alltag integrieren können.
Diese schulen Ihre Körperwahrnehmung und ermöglichen eine gezielte Entspannung in Stresssituationen.
Auch das Verinnerlichen von positiven Leitsätzen zählt zu
den bewährten Erfolgsfaktoren von Autogenem Training.
Probieren Sie es, es wirkt!
 

 
 
 
 
Das autogenen Training wurde ab 1920 von Prof. Dr. J. H. Schultz,
einem Arzt, als Technik der konzentrativen Selbstentspannung entwickelt.
Mentale Vorstellungen werden genutzt, um zu seelischer, geistiger und körperlicher Entspannung zu kommen.
Die Fähigkeit, sich schnell und tief zu entspannen und zu mehr Ruhe und Gelassenheit zu finden, wird verbessert.
Kritische Situationen des Alltags sind besser zu bewältigen, Selbstheilungskräfte werden gestärkt und die Lebensqualität erhöht sich.
Diese Effekte konnten in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen werden.

Von den verschiedenen Formen der Psychotherapie bei körperlichen und seelischen Beschwerden wird das Autogene Training in Deutschland am häufigsten angewandt.
Das Ziel des Autogenen Trainings ist Wohlbefinden und Entspannung und - davon ausgehend - Erholung, Leistungssteigerung, Beseitigung vegetativer und psychosozialer Störungen und vieler psychischer Fehlverhaltensweisen sowie, ganz allgemein, eine Steigerung der Fähigkeit, in Harmonie und ruhiger Gelassenheit zu leben. In diesem Sinne ist das Autogene Training Lebenshilfe.

 
 
 
 
 
Kursangebot 1:
Grundkurs Unterstufe 8 Stunden à 50 Minuten

 
  Stunde 1
Stunde 2
Stunde 3
Stunde 4
Stunde 5
Stunde 6
Stunde 7
Stunde 8
Einführung - Pendelübung - Körperreise
Schwereübung/Wärmeübung rechter Arm
Ruheübung
Atemübung
Herzübung
Leibübung
Nacken-Schulterübung/Stirn-Kopfübung
formelhafte Vorsatzbildung - Wiederholung
 
 

Ablauf des Kurses -Voraussetzungen - Teilnahme
Der Kurs findet in kleinen Gruppen mit maximal 8-10 Teilnehmern statt.
Alter: vom Kind bis ins hohe Alter ohne Begrenzung möglich
Voraussetzungen: Aufgeschlossenheit, Erkenntnis, Überzeugung, Bereitschaft, Vorsatz, Mitarbeit.
Die Teilnehmer sitzen zusammen mit dem Übungsleiter im Kreis auf einem Stuhl.
Die Übungen werden im Sitzen durchgeführt, sie basieren auf den Lehren des Dr. J. H. Schultz (gestorben 1970), der diese Methode auf den Weg gebracht hat.
Der Übungsleiter erklärt die Übungen und führt sie mit den Kursteilnehmern regelmäßig durch, diese üben dann zu Hause weiter.
Später können die Übenden ihre Übungen allein durchführen und je nach eigenem Bedarf, eigenem Erleben, persönlich ergänzen und erweitern.
Mit einem zu Ende geführten Kurs ist das Fundament gegeben, auf dem jeder Teilnehmer seine "persönlichen" Formeln aufbauen kann.
Dann hat jeder so viel erlernt, dass er das Autogene Training in eigener Regie übernehmen kann.
Man kann nur erstaunt und bewundernd feststellen, was das Autogene Training alles bewirkt haben kann bzw. was alles aus dem AT gemacht worden ist.

 
 
 
 
 
Kursangebot 2:
Fortgeschrittenen-Kurs Oberstufe

gedacht ist der Kurs für Interessierte, die bereits Vorerfahrungen im Autogenem Training haben, die bereits einen Grundkurs
absolviert haben.

Das Ziel Standardübungen (Grundstufe) ist erreicht, wenn man über die Dreiheit von Entspannung, Regression und Introspektion verfügt.

Voraussetzung für das Erlernen der Oberstufe ist die vollständige, sichere und prompte Beherrschung der allgemeinen Technik der Unterstufe. Die autogene Umschaltung muss zuverl ässig vollzogen werden können.

Erfahrungsgemäß wächst eine Gruppe nach einiger Zeit zu einer Gemeinschaft zusammen, dann lassen sich auch gemeinsam tiefenpsychologische Probleme bearbeiten, eventuell auch mit eingeschobenen Einzelstunden für den einen oder anderen Teilnehmer.

Die Übungen können 20 bis 30 Minuten dauern.

Themen der Oberstufe:

Farberlebnisse, Visuelle Vorgänge mit optischem Material: Einsehen: Farben, Formen.

Wahrnehmen konkreter Gegenstände/Formen.

Schau abstrakter Werte (existentielle, geistige, religiöse Werte).

Übungen zur Charakterbildung (vertiefte Selbsterkenntnis, Selbstverwirklichung, Überwinden von Leiden und Schwierigkeiten).

Freie und gesteuerte Bilderlebnisse mit bestimmter Zielsetzung.

Übungen zur Persönlichkeitsentwicklung:
das Bild anderer Menschen entstehen lassem. Die klärende Veranschaulichung des gegenwärtigen psychischen Zustands. Was ist mein Weg?

Imagination
Der Bildwelt im Dienste der Selbsterfahrung:
Bilderleben und Symbolhaftigkeit.

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